Sportarten
Schwimmen
bezeichnet das Nicht-Untergehen eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.
Walking
(von englisch: to walk „gehen“ und entsprechend ausgesprochen) ist die freizeitsportliche Variante der wettkampforientierten Sportart Gehen. Eine moderne Variante ist das Nordic Walking, bei dem zusätzlich Stöcke – wie beim Skilanglauf – eingesetzt werden. Die Bewegung dabei wird umgangssprachlich auch mit dem Verb walken beschrieben.
Jogging
(engl. jog „trotten“) ist eine Form des Freizeit- beziehungsweise Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird.
Wandern
ist eine Form des Gehens über längere Strecken in der Natur, die heute hauptsächlich als Freizeitbeschäftigung von Bedeutung ist. Wandern ist vielerorts, beispielsweise in den Alpenländern, eine sehr beliebte Sportart und ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Sommertourismus. In Europa sind viele landschaftlich reizvolle Regionen weitgehend durch gewartete und markierte Wanderwege erschlossen.
Fahrradfahren
Der Ausdruck Fahrradfahren – auch Radfahren – bezeichnet die Fortbewegung auf einem Fahrrad. Er bezeichnet auch die Sportart Fahrradfahren, die als Freizeitbeschäftigung, zur Erhaltung der Gesundheit oder als sportlicher Wettkampf bis hin zum Leistungssport betrieben wird.
Tennis
ist ein Rückschlagspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Spielt ein Spieler gegen einen anderen, so wird dies Einzel genannt. Besteht ein Team aus je zwei Männern, wird es als Herrendoppel, besteht es aus je zwei Frauen, so wird es als Damendoppel bezeichnet. Doppelteams aus je einem Mann und einer Frau werden gemischtes Doppel oder mixed genannt. Dieser früher in Deutschland als elitär geltende Sport hat heute auch als Breitensport eine herausragende Bedeutung erlangt. Seit 1988 ist Tennis wieder Bestandteil der olympischen Sommerspiele.
Kampfsport
ist im deutschsprachigen Raum der in der Öffentlichkeit (außerhalb der Fachkreise) benutzte Sammelbegriff für die vielen verschiedenen Kampfstile, vor allem solche, bei denen keine Schusswaffen verwendet werden. Besonders häufig wird der Begriff auch speziell mit der asiatischen Tradition des japanischen Budō oder des chinesischen Kung Fu (eigentlich Wushu) verknüpft, obwohl es auch zahlreiche einheimische Kampfstile gibt. Zu den in Europa bekanntesten Kampfsportarten gehören Boxen, Karate, Judo und Ringen sowie lokal bedeutende Sportarten wie das schweizerische Schwingen oder das türkische Ölringen.
Quelle: Wikipedia

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